Bastelfieber 8. Februar 2010

Schatzi war heute in der richtigen Laune, meine Borde an die Wand zu dübeln. Mit dem Bohrer hab ich´s ja nicht so und mit Wasserwaage und Zollstock kann er auch besser umgehen, also beschränke ich mich bei solchen Aktionen immer auf den Staubsauger, der passgenau vor das Bohrloch gehalten wird, damit sich die Verunreinigung anschließend in Grenzen hält…  Jetzt sind die Teile an der Wand über dem Sofa und sehen schööööööööön aus!! Ich hab´ erstmal irgendwas draufgestellt, damit sie nicht so kahl aussehen, muss dann demnächst nochmal ausführlich shoppen gehen diesbezüglich. Das geniale an solchen Borden ist – wie ich finde – dass man sie immer umdekorieren kann, wie man grade Lust und Laune hat. Bilder, Kerzen, Blümchen, Tüdelkram… je nach Jahreszeit oder Stimmung. Viel praktischer für mich, wo ich doch so gern umdekoriere, als ein oder zwei Bilder, die immer da hängen. Hach, ich freu mich! :greenapplaud:

Guckstu…

Bord6

Bord2
Bord4

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Willkommen... by Bini on March 24th, 2009

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Flower Power 6. Februar 2010

Ab sofort kehrt bei uns auf dem Frühstückstisch der Frühling ein…

flowerpower

Eiiiiigentlich fehlen mir noch die Müslischalen… mal sehen, vielleicht kommen die noch dazu. Die Sachen gab´s übrigens günstig bei Tch*bo:greenglasses:

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Wetterwechsel by Bini on April 15th, 2009
Die Wetterfühligkeits-Kopfschmerzen sind eindeutig.

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Grundsätzliches 6. Februar 2010

Was meinen Blogeintrag von gestern sowie den vor ein paar Tagen (Heinzelmännchen) betrifft wollte ich noch etwas Grundsätzliches anmerken – um Fehlinterpretationen vorzubeugen…

Ich habe mir meine Kunden – auch meine Mittwochsomi – selbst ausgesucht. Ich könnte – wenn ich wollte – jederzeit sagen, dass ich keinen Bock mehr habe und mir eine neue Stelle suchen, das wäre kein Problem. Um ehrlich zu sein habe ich darüber in letzter Zeit schön des öfteren nachgedacht. Allerdings ist es grundsätzlich so, dass ich nicht gerne beim kleinsten Hindernis aufgebe. Auch bei größeren nicht sofort. Ich sehe manches als Herausforderung und freue mich, wenn ich es schaffe, die kleinen Ärgernisse das sein zu lassen, was sie sind – nämlich KLEINE Ärgernisse. Die Menschen sind verschieden, jeder hat seine Eigenarten und Prioritäten. Ich finde es spannend, damit täglich umzugehen, mein Job macht mir Spaß – gerade auch deswegen. Natürlich habe ich auch schon Stellen aufgegeben, weil das Negative einfach überwogen hat und ich mich wöchentlich überwinden musste hinzugehen, nur um immer wieder bestätigt zu werden, dass das nicht irgendwann besser werden wird. Dann habe ich es eben gelassen. Ich hatte mal eine Dienstagsomi, die ich sehr mochte und bei deren Schwiegertochter und Sohn ich nebenan auch gearbeitet habe. Die Schwiegertochter hat sich irgendwann verabschiedet (was ich BESTENS nachvollziehen konnte!). Der Sohn allein war nie da und deshalb für mich, trotz häufigen Genervtseins über die Umstände, zu tolerieren. Dann zog seine neue Freundin bei ihm ein und mit ihr Gerüche und Umstände die eben nicht mehr zu tolerieren waren. Was also tun? Die Omi mochte ich nicht im Stich lassen. Es ging aber nicht eins ohne das andere. Ein paar Monate später ist sie schwer gestürzt und schließlich verstorben.  Das war dann der Moment wo ich mich dort verabschiedet habe. Wäre der Sohn alleine gewesen hätte ich das nicht gemacht, zumindest nicht sofort. Aber er war ja “gut” versorgt und so hatte ich kein schlechtes Gewissen. So ist es halt manchmal eine Sache der Abwägung… und so ist es auch bei der Mittwochsomi. Vor allem bei ihrer Tochter bin ich einfach nicht gerne, aber ich sehe sie nie. Die Omi liegt mir irgendwie am Herzen, trotz all ihrer kleinen und größeren Macken. Sie ist irgendwie liebenswert, wird halt mit der Zeit immer eigener. Ich denke mir dann – wenn ich mal wieder am Rande bin – dass es unfair wäre, nach der ganzen Zeit in der sie sich an mich gewöhnt hat und ich mich an sie, einfach von heute auf morgen den Hut zu nehmen, nur weil sie mich ein wenig genervt hat. Im Grunde reicht der Gedanke, dass ich es könnte, aber soooo schlimm war es noch nie. Wenn ich dann was sage, dann wirkt es meistens und das ist doch eigentlich alles was ich möchte.  Hindernisse sind zum Überwinden da und nicht um davor zu kapitulieren, sage ich  mir immer. Natürlich sollten sie überwindbar sein, das ist ganz klar. Bisher war das immer noch so. Und mal ehrlich… wer hat nicht mal Stress im Job, es mit Kunden, Kollegen oder Vorgesetzten zu tun, die einem mal dämlich kommen. Die meisten anderen Kunden sind jünger, ein paar haben kleine Kinder und allesamt sind sie vollkommen problemlos. Mit einigen bin ich fast befreundet, wir duzen uns und es macht einfach nur Spaß. Deshalb mache ich den Job. Ich müsste keine Zugeständnisse machen, ich könnte es einfacher haben. Aber wo bliebe da die Herausforderung? :greenbigsmile:

Genug philosphiert für einen Samstag. Brunch mit Schatzi wartet und ich muss die Katze wieder reinlassen… die hab ich vor 10 Minuten auf einen kurzen Spaziergang nach draußen geschickt, weil ihr drin derart langweilig war, dass sie nur verbotene Sachen gemacht hat. Ich hoffe, sie weiß die Wärme und Gemütlichkeit hier drin gleich wieder ein wenig besser zu schätzen… :greenbiggrin:

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Schwierig by Bini on September 26th, 2009
Gar nicht so einfach ist es, eine passende Leuchte für mein "neues" Wohnzimmer zu finden.

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Dickes Fell 5. Februar 2010

Gestern ist es passiert. Kragen geplatzt, Geduld am Ende, Bini explodiert. :greenwtf:

Von Anfang an…

Ich habe mich – wie jeden Morgen – über unsere spiegelblanke Eiswüste zum Bus gekämpft (mit Spikes und Stock), was statt gut 5 Minuten unter normalen Bedingungen dann eben 15 Minuten gedauert hat. War kein Problem, ich kenne das ja und bin extra 10 Minuten eher losgegangen. Dann stand ich eine Weile länger als “unter normalen Bedingungen” und habe auf meinen Bus gewartet, der gleich in Begleitung von 2 weiteren Bussen kam. So gesehen hatte ich Glück, denn wenn 2 Busse im 10 Minuten-Takt ausfallen, hätte ich da schonmal eine knappe halbe Stunde stehen können, so waren´s nur 15 Minuten. Beim Umsteigen dann das gleiche. Ein Konvoi von 3 Bussen der gleichen Linie. Sehr viele Leute – alle in den ersten Bus, die beiden anderen fuhren leer vorbei (super Idee übrigens!). Stehen mit Spikes im vollen Bus ist nicht so genial, aber auch das war soweit kein Ding. Ebensowenig wie der Stau und die endlosen Diskussionen zwischen Fahrer und zusteigenden Fahrgästen, die die Weiterfahrt um etliche Minuten verzögerten – was soll´s. Das Umsteigen in den 3. Bus verlief ähnlich – der war voll, der leere kam gleich hinterher und brauste vorbei. Warum sollte mich das aus der Ruhe bringen? Auch den eisigen Abhang in Blankenese und das Überqueren knöchelhoch schneematschiger Seitenstraßen habe ich mehr oder weniger gut (und nur leise fluchend) hinter mich gebracht. Als ich mit 10-minütiger “Verspätung” nach etwa 75 Minuten bei meiner Mittwochsomi ankam sagte sie zu mir “das wird auch immer später!” Ich hielt schnell den imaginären Deckel auf mein inneres Pulverfass und sagte “guten Morgen!”, packte die bereitstehenden Altpapierpakete und schickte mich an, den ganzen Weg wieder nach vorne zur Papiertonne zu stapfen. Sie rief mir hinterher:  ”Ist es etwa immer noch glatt, es hat doch Plusgrade?!” Mir entfuhr ein hysterisches Kichern, der Deckel wollte nicht wirklich drauf bleiben, aber ich hielt ihn krampfhaft fest. “Es war noch nie SO glatt und Plusgrade hat es garantiert nicht!”. Sie schüttelte den Kopf und ging wieder ins Haus, ich zur Tonne. Währenddessen redete ich mir gut zu. Das Thema Verspätung hatten wir schon ausreichend erörtert. Ich hatte ihr schon vor Monaten mal meine ehrliche und ungeschmückte Meinung über Bemerkungen dieser Art dargelegt. Danach war´s eine Weile gut. JETZT an DIESEM Tag, an dem jeder Schritt ein Kampf  und ich froh war, überhaupt dort angekommen zu sein wieder so einen dämlichen Spruch zu hören brachte mich fast dazu, mir meinen Stock zu schnappen, bei Starbucks einen Café Latte Venti zu trinken und anschließend wieder nach Hause zu fahren. Aber ich beschloss, dem Tag eine Chance zu geben und ging hinein. Drin angekommen entledigte ich mich meiner Spikes und der Vermummung und warf einen Blick auf den Zettel mit meinen Aufgaben für diesen Tag. Geländer abwaschen stand an. Die Mittwochsomi enterte die Küche und begann zu erklären, dass ich dafür einen Schwamm nehmen möchte, aber die gelbe und nicht die grüne Seite und einen Eimer und viel Wasser, wobei sie das VIEL über die Maßen betonte. Ich nickte, sagte “okay!” und wollte die Sachen holen. – Es ist nicht so, dass ich nicht wüsste, wie und was, ich mache das – wie schonmal erwähnt – in diesem Haus bereits seit 10 Jahren. – Sie kam mir hinterher und meinte “Sie können ja diesen Reiniger nehmen, den wir immer hatten, den grünen… wie heißt er noch gleich…” sprach´s und der Kopf verschwand im Schrank unter der Spüle wo er nach kurzer Suche wieder auftauchte und mich fragend anschaute. “Dor?” half ich aus. “Ja genau! Das gibt´s bestimmt nicht mehr.”  Ich sagte “doch, das gibt´s noch, wir haben nur schon 1 oder 2 Jahre keins mehr.” Nicht dass es eine Rolle gespielt hätte, es gibt jede Menge Alternativen, aber mach das mal der Mittwochsomi klar. Völlig entrüstet schaut sie mich an. “Ja warum sagen Sie denn nicht dass das alle ist!” – “Weil ich es nie benutze.” Sie schaut mich an und ich ahne schon was kommt… “Ja ICH hab es nicht alle gemacht.” Nach noch nicht einmal 10 Minuten hatte ich für den Tag genug. Ich gab auf. Resignierte. Sagte: “Nein, ich war´s. Wie immer. Oder die Heinzelmännchen.” Dann wollte ich schwupps aus der Tür um mich an dem vermaldedeiten Geländer abzureagieren. Mit VIEL Wasser. Aber man hielt mich zurück. “Frau K. habe ich Sie etwa verärgert?”

Was folgte war eine Grundsatzerklärung meinerseits, über Aussagen die unter bestimmten Bedingungen unangebracht sind, ungerechtfertigt, und obendrein überflüssig und mich – ja – verärgern. Sie sagte gar nichts und ich redete mir den obersten Teil von meinem Frust gerade heraus. Aber nur den obersten Teil. Ich dachte, das reicht fürs erste. Zur Antwort bekam ich folgendes. “Frau K. vor allem wünsche ich Ihnen ein dickeres Fell!”.

Ich habe mich davon derart nerven lassen, dass mir am Ende ganz schlecht war und so viel Wasser benutzt dass die Treppe schwimmen lernen konnte. Zur Versöhnung bekam ich eine Tafel Schokolade geschenkt und ein unverbindliches Gespäch über´s Wetter. Ich schätze, sie hat verstanden. Fragt sich allerdings für wie lange…

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Fast wie Urlaub by Bini on August 7th, 2009
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Spikes… 4. Februar 2010

…habe ich mir heute geleistet. Weil´s doch allüberall immer so glatt ist. Einer meiner netten Kunden hatte mir erzählt, wo man die kaufen kann und da ich letzten Mittwochnachmittag dort vor verschlossener Tür stand habe ich es heute mal vormittags versucht und das letzte Paar von diesen Dingern ergattert. Ladenpreis stolze 25,– €! Sind allerdings von einer anderen Firma, sehen aber genauso aus. Unauffällig und bedingt wirksam. Das heißt, man muss schon extrem anders gehen damit man Grip hat. Aber dann ist es ganz okay. Vorhin hat sich direkt vor meiner Nase eine Frau derart langgelegt, dass der RTW kam und sie ins Krankenhaus gebracht hat. Hab ich schon irgendwo und irgendwann in letzter Zeit erwähnt, dass ich dieses Wetter besch…en finde?!

Morgen geh´ ich mit Schatzi ins Kino. Ein echter Lichtblick. Vorher probieren wir ein neues Café aus. Hoffentlich auch ein Lichtblick! Und dann ist auch (thank God!) schon wieder Freitag und ich brauche am Ende des Tages für 2 ganze Tage nicht vor die Tür.

Warum sich letztes Wochenende tausende Hamburger auf der zugefrorenen Alster gegenseitig auf die Füße getreten sind wird sich mir nie erschließen. Am Wochenende freiwillig auf´s Eis?! Warum in aller Welt tut man sich das an?

Ich habe mir ein 2 m langes Bord für die kahle Wand über meinem Sofa gekauft. Vielleicht wird das meine (bzw. Schatzi´s) Beschäftigung für´s Wochenende. Dekorieren! Ein paar Kleinigkeiten zum Draufstellen hätte ich schon… bzw. habe ich bestellt.

Und nun ruft mein Bett. Mittwochs ist der Feierabend immer etwas kurz…

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Mein Körper spricht mit mir by Bini on May 9th, 2009
Vorhin hab´ ich einen Becher ultrastarken schwarzen Tee getrunken.

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Heinzelmännchen 1. Februar 2010

Wenn mich was nervt, dann wenn ich nicht ernst genommen werde. Meine Mittwochsomi kann sowas prima. Weshalb ich sie auch zeitweise einfach mal kurz für 5 Minuten vor die Tür stellen könnte… :greenbiggrin:

Als ich das letzte Mal bei ihr war, war sie von ihrem Sturz 2 Wochen zuvor auf den Bettpfosten wieder einigermaßen genesen und ließ es sich nicht nehmen trotz heftiger Arthroseschübe im Kniegelenk mehrmals auf eine Leiter zu steigen. Jeweils oben angekommen fiel ihr ein, dass sie unten vergessen hatte, was eigentlich nach oben sollte. Glücklicherweise war die liebe Frau K. immer irgendwo in Rufweite um die diversen Dinge anzureichen. EIGENTLICH sollte Frau K. ja das Silber, Messing, Zinn und Kupfer polieren, das ordentlich aufgereiht in der Küche stand – vorsortiert, denn Frau K. kennt ganz sicher nicht den Unterschied zwischen den einzelnen Edelmetallen, weshalb die Putzpasten und Lappen auch gleich mit vorsortiert daneben lagen. Aber dazu kam es gar nicht. Ich “darf” mir die Reihenfolge meiner Tätigkeiten – zumindest theoretisch – immer frei wählen. Als ich also vom Arbeiten mit dem vorsintflutlichem Bügelautomaten Marke “Laura*Star” aus dem Bügelzimmer wieder in die Küche gehen wollte, stand meine Mittwochsomi bereits am Fenster der dusteren Küche (sie macht NIE Licht an, egal zu welcher Tageszeit… ich habe da so meine Theorie wie es zum Sturz auf den Bettpfosten kam, behalte sie aber für mich…) und polierte. Entschuldigend meinte sie zu mir “ich wollte nur schnell meine Lieblingskanne mit der Zinnpaste polieren und sie hat so schön geglänzt, da habe ich die anderen Sachen auch gleich mit gemacht”. Sprach´s und polierte weiter an einer Gabel herum von der nicht beurteilt werden konnte ob sie glänzte oder nicht, denn es war ja dunkel. Ich meinte zu ihr, das sei schon okay, Silberputzen gehöre ohnehin nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Das nahm sie zum Anlass mir erklären zu wollen, dass ein komplett geschwärztes blaues Tuch, welches mir gänzlich unbekannt ist, nicht dazu da sei, die Silberputzpaste von dem Besteck zu wischen. Ich schaute erst fragend, dann bejahend und meinte, dass das klar ist und ich dieses Tuch noch nie benutzt hätte. “Ja warum sieht es dann so schwarz aus?” fragte sie mich und ich merkte sofort, dass sie mir nicht glauben wollte. Nicht dass das eine große Rolle spielte, aber so etwas nervt mich. Also bekräftigte ich noch einmal, dass ich alle möglichen anderen, waschbaren Tücher benutze aber niemals dieses. “Ja, ICH putze ja kein Silber! Und sonst ist hier weiter niemand!” schießt sie zurück. Ich versuche höflich zu bleiben angesichts der Tatsache dass sie mir polierend gegenübersteht und gleichzeitig das Gegenteil behauptet. Also hole ich tief Luft und erkläre, dass ich Silber immer unter Wasser abspüle und dann abtrockne, mit einem Leinentuch das dann in die Wäsche kommt. “Dann waren es eben die Heinzelmännchen!” sagt sie trotzig. “So wird´s sein” entgegne ich ebenso trotzig und verlasse schleunigst den Raum bevor ich ungemütlich werde.

Ich muss dazu sagen, dass die Frau absolut nicht senil ist, obwohl 83 Jahre alt. Sie ist nur viel allein und manchmal ein KLEINES bisschen schwierig. Manchmal ist es lustig und manchmal tödlich nervig. Aber ich komme schon seit 10 Jahren damit klar also werd´ ich´s auch weiterhin. :greensmile:

Schwerer fällt´s mir bei ihrer Tochter, die letztens meinte, mir einen ausführlichen Zettel darüber schreiben zu müssen, dass die Plastiktüte, die dort stehe nicht in die gelbe Tonne kann, weil auf selbiger Plastiktüte kein “grüner Punkt” sei. Der Inhalt aber schon. Folglich solle ich den Inhalt in die gelbe Tonne kippen und die Plastiktüte ohne grünen Punkt in die graue Tonne daneben werfen. Ehrlich gesagt stand ich fassungslos da und habe mir überlegt wie jemand allen Ernstes auf die Idee kommen kann, mir über diesen Arbeitsablauf einen Zettel zu schreiben. Ich meine… ich habe die 40 bereits überschritten und bin mit gelben Tonnen und grünen Punkten insoweit vertraut als dass ich weiß, was das eine mit dem anderen zu tun hat. Aber auch hier habe ich ein Häkchen unter den Text auf dem Zettel gemacht und die Tüte mitsamt Inhalt in die gelbe Tonne fallen lassen, weil ich kein Befehlsempfänger bin der schwachsinnige Anordnungen willenlos ausführt. Sonst hätte ich einen anderen Job… :greenglasses:

Meistens ist mein Arbeit aber eher entspannt… LOL!!

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Frühsport im Winter Wonderland… 30. Januar 2010

…hab ich heute schon hinter mir. Aber erst am späten Vormittag im Gegensatz zu meinem lieben Nachbarn, der schon in aller Herrgottsfrühe am heiligen Samstag seine Einfahrt freigekratzt hat. Und irgendwie hat er eine seltsame Technik dabei – nicht so wie ich “wuuusch und weg” sondern mehr so “kkkkrrrrrrrrrratz-kkkkrrrrrrrrrratz-hack-hack-hack”. Vorbeirauschende Güterzüge stören mich nicht beim samstäglichen Ausschlafen, doch DAVON wird man unweigerlich wach. Umpf! Mir tut es ja immer leid, den schönen neuen Schnee wegzuräumen, vor allem weil man auf frisch gefallenen Flocken viel besser gehen kann, als wenn man ihn wegschiebt und dabei die Reste plattdrückt. Aber ich muss ja (nur die Stadt muss nicht), Gesetz ist Gesetz. Und außerdem geht das Gartentor jetzt auch wieder auf… :greenwink:

fruesport1


fruehsport2
So mag ich den Winter auch durchaus gerne. Temperaturen um den Gefrierpunkt, schöne klare Luft und weiße Pracht überall. Kein Glatteis mehr!!

Hier noch ein paar Impressionen, so lange es noch sooooo schön aussieht…

vogelhaus
flieder

garten

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Heuschnupfen bei Katzen? by Bini on April 2nd, 2009
Ich glaube, meine Katze hat Heuschnupfen.

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Radio saved my life tonight… 30. Januar 2010

…zumindest wenn im Radio (in dem Fall in der Tube) Bon Jovi läuft…  :greenlove:

Und weil´s so schön ist, gleich noch eins… wer genau auf den Text achtet, der weiß jetzt auch wo ich mein Motto geklaut habe…

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Irgendwas ist immer... by Bini on January 5th, 2010

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